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Verlassene Eltern


Schuld - Beispiele aus der Aufstellungspraxis
Wenn ein Täter keine Verantwortung übernimmt Eine Frau wurde sexuell missbraucht und der Täter dafür nie bestraft. In der Aufstellung rechtfertigt der Täter sein Verhalten und fühlt sich selbst nicht schuldig. Er wird vor ein moralisches Gericht gestellt und schuldig gesprochen. Symbolisch übernimmt der Täter die Schuld für sein Handeln – beispielsweise indem er das „Schuldenpäckchen“ vom Opfer entgegennimmt. Dadurch kann das Opfer die Verantwortung dort lassen, wo sie hingeh
Karin Müller
31. Aug.1 Min. Lesezeit


Schuld und Unschuld
Schuld ist eines der tiefsten und zugleich missverstandenen Themen unseres Lebens. Die entscheidende Frage lautet: Ist diese gefühlte Schuld wirklich die eigene? Und Schuld ist nicht gleich Schuld. Es gibt Situationen, in denen wir tatsächlich Verantwortung für unser Handeln übernehmen sollten. Dann kann es heilsam sein, die Verletzung anzuerkennen und – wenn möglich – etwas wieder gutzumachen. Viele Menschen tragen jedoch Schuldgefühle in sich, die gar nicht zu ihnen g
Karin Müller
31. Aug.1 Min. Lesezeit


Selbstreflexion als erster Schritt zur Heilung bei Kontaktabbruch
Ein Kontaktabbruch zum eigenen Kind ist für viele Eltern sehr schmerzhaft. Oft fragen sie sich: Was habe ich falsch gemacht? Die meisten Eltern handeln aus Liebe. Doch neben guten Absichten wirken auch unbewusste Prägungen aus der eigenen Kindheit, Ängste und alte Verletzungen. Viele Verhaltensmuster übernehmen wir, ohne sie zu hinterfragen. Wer die eigenen Gefühle lange verdrängt, erkennt oft nicht, wie sehr alte Prägungen das Miteinander beeinflussen. Deshalb ist es
Karin Müller
31. Aug.2 Min. Lesezeit
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